Gabriele Klaßen

Ich werde Verantwortung übernehmen für Bildung, Kinder und Familien. Die Teilhabe aller Nürnberger in einer inklusiven Stadtgesellschaft: „Jeder ist anders, jeder darf anders sein, aber alle sind gleich viel wert."

Ich heiße Gabriele Klaßen, bin verheiratet, habe Kinder und Enkel. Ich wohne und arbeite in der Nordstadt, in Maxfeld.

Ich wünsche mir, dass in Nürnberg ein gutes, grünes Miteinander entsteht!

Meine ganz besonderen Schwerpunkte betreffen den Bereich Bildung, Familie und Inklusion:

Seit 15 Jahren bin ich Schulleiterin in der Nordstadt. Die letzten acht Jahre an der Friedrich-Hegel-Schule, einer Grundschule mit dem Schulprofil Inklusion. Im Juli 2020 beende ich meine Dienstzeit.

Auch außerhalb der Schule bin ich in meinem Stadtviertel sehr gut vernetzt, z.B. über den Arbeitskreis Nordstadt oder über das Projekt „Café Platzhaus“.

 Ich möchte Verantwortung übernehmen für die Kinder unserer Stadt.

Die Betreuungssituation im Blick haben: Wir müssen Betreuungsplätze für die Kinder mit ansprechenden Räumlichkeiten anbieten. Quantität und Qualität müssen dringend verbessert werden!

Die Kinder sind täglich viele Stunden in den Einrichtungen. Sie brauchen dort auch Rückzugsorte, um zur Ruhe zu kommen. Das oft nicht möglich.

Familien im Blick: Es gibt Familien, die überfordert sind mit der Erziehung ihrer Kinder und der gesamten Lebenssituation. Sie brauchen Beratung und Unterstützung. Nicht erst, wenn die Kinder in die Schule kommen.

Familien, die unser Schulsystem nicht kennen, brauchen besondere Hilfe.

Inklusion

Im Bereich „Inklusive Beschulung“ konnte ich sehr viele Erfahrungen sammeln und kenne die Möglichkeiten aber auch die Grenzen, die oft im räumlichen und personellen Bereich liegen.

Sehr wichtig ist, herauszufinden, wo es dem Kind gut geht!

Es muss dort zur Schule gehen, wo es sich wohlfühlt und gefördert werden kann. Wir brauchen eine Beratungsstelle, in der staatliche und städtische Fachleute zusammenarbeiten und auch handlungsfähig sind. 

Inklusion und Integration müssen als Selbstverständlichkeit verwirklicht werden, so dass alle Menschen am gesellschaftlichen Leben teilhaben können. Die Betroffenen sollen zu Wort kommen und an Entscheidungen beteiligt werden.

 

Ich will mich für ein grünes Nürnberg engagieren und meine berufliche und private Lebenserfahrung für unsere schöne Stadt einsetzen. Die Nähe zu den Menschen möchte ich über verstärkte Stadtteilarbeit herstellen.